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    Gelenkcreme bietet zuverlässige Hilfe bei Gelenkproblemen

    Eine Gelenkcreme ist eine wertvolle Unterstützung bei der Behandlung von Schmerzen oder Funktionseinschränkungen im Bewegungsapparat, insbesondere in den Gelenken. Zu den wesentlichen Gelenken des Körpers gehören die Kniegelenke, die Hüftgelenke, die Schultergelenke und die Gelenke im Bereich der Wirbelsäule. Ein Gelenk besteht aus verschiedenen Knochenendungen, die durch Knorpel, Bänder, Sehnen und Muskulatur miteinander verbunden sind. Vor allem die Knorpel, die verhindern, dass die Knochen bei der Bewegung aneinanderreiben, sind dem altersbedingten Verschleiss unterworfen. Sie lassen sich zwar nicht ersetzen, durch eine Behandlung mit Gelenkcreme können Sie aber die Symptome der Alterung, wie Schmerzen oder Entzündungen, lindern. Verschiedene Wirkstoffe haben sich dabei bewährt und gelten als gute Hausmittel bei Gelenkproblemen. Bei WELLSANA finden Sie Gelenkcremes zum Einreiben und für die Massage.

    Beliebte Gelenkcremes – diese Produkte helfen Ihnen auf die Sprünge

    Pferdebalsam stammt, wie der Name es vermuten lässt, aus der Pferdepflege, wo er erfolgreich bei der Behandlung der sensiblen Reittiere zum Einsatz kommt. Die Anwendung beim Menschen ist ebenso effektiv, deshalb gilt er als ein adäquates Mittel bei stumpfen Verletzungen. Nach körperlicher Anstrengung sowie bei Schmerzen und Einschränkungen im Bereich der Gelenke zeigt er sich ebenfalls hilfreich. Zu den Wirkstoffen gehören die beiden ätherischen Öle Menthol und Campher. Menthol lässt sich aus Minzepflanzen extrahieren oder synthetisch herstellen und wirkt vor allem desinfizierend und kühlend, weshalb es Gelenkentzündungen zu lindern vermag. Campher ist durchblutungsfördernd und kommt traditionell bei Rheuma und Neuralgien zur Anwendung. Weitere Bestandteile der Gelenkcreme sind pflanzliche Auszüge aus Kamille, Aloe vera, Arnika, Melisse, Eukalyptus und Rosmarin.

    Kamille ist bekannt für ihre entzündungshemmende und beruhigende Wirkung, während Aloe vera sich als kühlend erweist und die Haut pflegt. Arnika ist ein klassisches Heilmittel, das bei Rheuma und Gelenkentzündungen Linderung verspricht. Melisse kann entspannend wirken und findet in der Kräuterkunde bei Muskelverspannungen Verwendung. Dem Eukalyptus schreibt die Heilpflanzenlehre eine durchblutungsfördernde und entzündungshemmende Wirkung zu, er kommt bei Gelenkschmerzen und Entzündungen zum Einsatz. Rosmarin findet wegen seiner entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften Anwendung. Die verschiedenen pflanzlichen Auszüge verbinden sich im Pferdebalsam miteinander und wirken zusammen, sodass sich insgesamt eine sehr vielseitig anwendbare, wirkungsvolle Gelenkcreme ergibt.

    Kühlen und Entzündungen hemmen – fertige Präparate zum Einreiben

    Das Einreiben und die Massage mit wohltuenden Cremes, Ölen oder Essenzen ist eine begleitende Therapiemöglichkeit, die Sie bei chronischen Gelenkproblemen selbstständig zu Hause durchführen können. Wenn die Behandlung ärztliche Massnahmen auch nicht ersetzt, kann sie in jedem Fall dabei helfen, akute Schmerzen und Bewegungseinschränkungen zu vermindern. In pflanzlich wirksamen Gelenkpflegegels sind ebenfalls Kräuteressenzen enthalten. Produkte mit ätherischen Ölen der Latschenkiefer oder Auszügen von Wintergrün eignen sich für eine ausgiebige Massage. Eine weitere bedeutende Heilpflanze bei Problemen mit dem Bewegungsapparat ist die afrikanische Teufelskralle. Sie stammt aus den Steppen von Südafrika, Namibia, Angola, Simbabwe und Mosambik. Die wirksamen Bestandteile sind aus der Wurzel extrahiert, von der nach Möglichkeit nur die Seitentriebe zur Ernte kommen, um die Pflanze zu erhalten. Die Teufelskralle scheint bisher nur in den Regionen Afrikas zu gedeihen. Insbesondere bei Arthrose und Einschränkungen der Beweglichkeit kommt eine Gelenkcreme mit den Extrakten der Teufelskralle für die Mobilisierung und zur begleitenden Therapie zum Einsatz.

    Knorpelbausteine und andere tierische Produkte mit Tiefenwirkung

    Neben den pflanzlichen Einreibemitteln, die bei Rheuma, Arthrose und anderen Beschwerden im Bereich von Knochen und Gelenken zur Anwendung kommen, gibt es ausserdem Produkte mit tierischem Ursprung. Glucosaminsalbe, die als „Knorpelbaustein“ bekannt ist, enthält Bestandteile aus den Chitinpanzern von Meerestieren, wie Krabben und Garnelen, ist aber auch aus Insekten herstellbar. Glucosamin kommt im menschlichen Körper natürlich vor, und zwar im Bindegewebe, den Knorpeln und der Gelenkflüssigkeit. Deswegen besteht die Vermutung, dass ein Einbau des Wirkstoffes in die Gelenkknorpel bei Zuführung von aussen möglich ist. Zusammen mit Kokosnussöl, Urea, Sheabutter, Campher, Rosmarin, Olivenöl, Avocadoöl, Eukalyptus, Menthol, Ringelblume und Aloe vera bietet die Gelenkcreme einen hochwertigen Wirkstoffkomplex. Insbesondere bei leichter bis mittelschwerer Arthrose hat sie sich bewährt, bei Schwellungen, Versteifungen oder Schmerzen lässt sie sich in die betroffenen Bereiche einmassieren. Ein traditionell überliefertes Produkt ist die Murmeltiersalbe, die aus dem Körperfett, das die Tiere vor dem Winterschlaf speichern, stammt. Diese Gelenkcreme aus den Bergregionen enthält natürliche Kortikoide und kann bei Rheuma eine Linderung der Beschwerden verschaffen.

    Entdecken Sie neben unseren hochwertigen Produkten für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden auch unseren Ratgeberbereich mit Informationen rund um Gesundheit, Ernährung und Körperpflege. Finden Sie eine Gelenkcreme nach Ihren Bedürfnissen bei WELLSANA und bestellen Sie online oder via Katalog!