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Matratzenschoner & -bezüge(6)
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Matratzenschoner – damit Sie ruhig schlafen können

Inkontinenz gehört zu den typischen Begleiterscheinungen bei Menschen im fortgeschrittenen Lebensalter. Hierfür gibt es eine hygienische Lösung: Ein speziell für den Gesundheitsbedarf gefertigter Matratzenschoner schützt Ihr Bett zuverlässig, falls nachts einmal ein Malheur passiert. Ausserdem finden Sie hier Tipps, die Ihnen bei Blasenproblemen helfen können.

Matratzenschoner – die Lösung für ein weitverbreitetes Problem

Wenn Sie sich jetzt bei WELLSANA nach einem Matratzenschoner umschauen, dann bedeutet das wahrscheinlich, dass Sie oder Ihr Partner bereits Erfahrungen mit Inkontinenz gemacht haben. Vielen Betroffenen fällt es nicht leicht, über dieses Thema zu sprechen. Dabei gibt es sehr viele Menschen, die das Problem gut kennen: Statistische Untersuchungen haben gezeigt, dass knapp 15 % der Schweizer über 65 Jahre mit Harninkontinenz zu kämpfen haben, also jeder Sechste. Bei den Menschen über 80 Jahre ist es sogar fast jeder Vierte (22,4 %) – und das sind nur diejenigen Senioren, die noch in Privathaushalten leben. In beiden Altersgruppen sind die Frauen häufiger betroffen als die Männer. Denn bei ihnen verändert sich aufgrund von Schwangerschaft und Geburt sowie während der hormonellen Umstellungen in der Menopause die Beckenbodenmuskulatur.

Der Matratzenschoner zum Schutz Ihres Bettes

Eine Matratzenauflage ist wichtig für den Fall, dass Sie oder Ihr Partner nachts Urin verlieren. Die Mediziner unterscheiden bei der Harninkontinenz zwischen zwei verschiedenen Formen: der Belastungs- und der Dranginkontinenz. Die Belastungsinkontinenz macht sich dadurch bemerkbar, dass Sie bei bestimmten Bewegungen, also beim Husten, Niesen oder Lachen, unwillkürlich Urin verlieren. In der Regel erfolgt der Urinabgang spritzerweise. Bei der Dranginkontinenz handelt es sich um eine Störung in der Speicherfunktion der Blase. Diese zieht sich schon bei geringen Mengen zusammen, sodass ein starker Harndrang entsteht und Sie eventuell auch unfreiwillig Urin abgeben.

Dieser Vorgang ist willentlich nicht beeinflussbar. Ausserdem gibt es eine Mischform aus beiden Typen der Harninkontinenz. Vor allem bei einer Dranginkontinenz kann es passieren, dass Betroffene es nachts nicht rechtzeitig zur Toilette schaffen. Mitunter ist der Schlaf so tief, dass sie erst aufwachen, wenn es bereits zu spät ist – das gilt insbesondere für den Fall, dass Schlafmittel eingenommen werden. Neben der Inkontinenz gibt es weitere Erkrankungen, die zu einem Kontrollverlust über die Blasenfunktion führen, z. B. eine Demenzerkrankung. Auch in diesem Falle ist ein Matratzenschoner die beste Lösung zum Schutz des Bettes.

Wasserdicht und kochfest – besondere Anforderungen an einen Matratzenschoner

Matratzenschoner gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Die praktischen Auflagen sind ebenso für Menschen, die nachts stark schwitzen, eine gute Lösung. Denn die Matratze zu reinigen, ist sehr umständlich. Den Matratzenschoner hingegen können Sie einfach zusammen mit der Bettwäsche in der Waschmaschine waschen. Während für den normalen Gebrauch eine einfache Matratzenauflage aus Baumwolle genügt, muss ein Matratzenschoner für inkontinente Menschen über besondere Eigenschaften verfügen. Da in diesem Fall nachts möglicherweise auch grössere Mengen Flüssigkeit abgesondert werden als beim Schwitzen, ist die Verwendung eines wasserdichten Materials wie Polyvinyl unverzichtbar. Um den Schlafkomfort nicht einzuschränken, bestehen hochwertige Matratzenschoner aus einer Ober- und einer Unterseite. Neben dem wasserdichten Material auf der Unterseite sorgt die Oberseite aus Baumwolle oder einem Baumwoll-Polyester-Gemisch für ein angenehmes Liegegefühl. Die zweite wichtige Eigenschaft ist die Kochfestigkeit: Damit sämtliche Bakterien abgetötet werden, müssen Sie die Matratzenauflage bei mindestens 60 °C waschen. Kochfest bedeutet jedoch, dass Waschtemperaturen bis 95° kein Problem sind.

Tipps gegen Blasenschwäche

Harninkontinenz gehört nicht zwangsläufig zum Älterwerden dazu und lässt sich in vielen Fällen gut behandeln. Sie können selbst Einiges zur Vorbeugung und Besserung der Beschwerden tun: Trainieren Sie Ihre Beckenbodenmuskulatur. Hierfür gibt es spezielle Gesundheitskurse. Treiben Sie regelmässig Sport, jedoch nichts, was den Beckenboden belastet. Joggen oder Aerobic sind weniger gut geeignet, Schwimmen, Walking oder Yoga und Pilates dagegen wirken sich günstig aus. Trainieren Sie Ihre Blase, um die Muskulatur besser zu kontrollieren. Trinken Sie ausreichend – allerdings nicht kurz vor dem Schlafengehen. Achten Sie auf Ihr Gewicht, denn Übergewicht belastet den Beckenboden zusätzlich. Ernähren Sie sich ballaststoffreich, damit Sie beim Stuhlgang nicht übermässig pressen müssen – auch das belastet den Beckenboden. Des Weiteren kann Ihr Arzt Ihnen Medikamente verschreiben, die die Aktivität der Blase oder die Harnproduktion nachts einschränken.

Vor allem aber sorgen Sie für einen erholsamen Schlaf – bestellen Sie dafür jetzt einen Matratzenschoner online bei WELLSANA!